Albert-Schweitzer-Realschule
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ASR aktuell

Die neue Schulkleidung ist da!!

 

 

Hallo liebe Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen!

 

Wir, die Klasse 8b, wählten in diesem Schuljahr das WVR-Projekt Schulkleidung aus. Auf dem Bild sehen Sie unsere Produkte, die wir momentan zum Kauf anbieten. Wir haben in diesem Jahr neue Designs und Modelle im Programm, die es zuvor in der Schule noch nicht gab, z.B. Sportbeutel, Tasse, Snapback und Sweatjacke. Darüber hinaus gibt es auch wieder T-Shirts und Sweatshirts über uns zu bestellen. Sets sind ebenso erhältlich, so z.B. das „Chill-Set“, welches aus Snapback und Sweatjacke besteht.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich etwas von unseren Produkten kaufen. Bestellzettel sind bei uns erhältlich!

 

 

Bis bald!

Die Klasse 8b

 

Eine Vision nimmt Gestalt an

Pläne für das individuelle Lernen in Klasse 5

Sogenannte Lernwegelisten für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch haben die Lehrerinnen und Lehrer der Albert-Schweitzer-Realschule (ASR) in Bruchsal im Rahmen ihres "Pädagogischen Tags" erarbeitet. Diese Checklisten mit Aufgaben werden bereits ab sofort in den fünften Klassen im Rahmen der individuellen Förderung eingesetzt, obwohl der neue Bildungsplan dies erst ab dem Schuljahr 2016/17 vorsieht. Einen Freitagnachmittag und den folgenden Samstagvormittag hat das gesamte Team der ASR investiert, damit die Klassen von Anfang an parallel arbeiten können.

Die Arbeitspläne enthalten Aufgaben für die drei an der Realschule unterrichteten Niveaustufen. G steht dabei für das grundlegende Niveau, M für das mittlere Niveau und E für das erweiterte Niveau. Die Schüler/innen suchen sich die Aufgaben entsprechend ihrer Fähigkeiten heraus. In Mathematik etwa wiederholen sie beim Thema "Multiplizieren im Kopf" auf dem G-Niveau das Kleine Einmaleins, auf dem M-Niveau wird dagegen gefordert, Rechenwege zu erkennen, etwa mit welcher Zahl man die 8 multiplizieren muss, um 40 zu erhalten.

"Ab diesem Schuljahr wird niemand mehr gebremst und auch niemand mehr abgehängt", freut sich Schulleiter Hans-Jörg Betz und ergänzt: "So bekommen die Guten Rückenwind, da alle im eigenen Tempo arbeiten, und die anderen erhalten fundierte Grundkenntnisse." Die Realschule werde dadurch noch besser ihrer Aufgabe gerecht, zusammen mit den beruflichen Gymnasien ein "Gymnasium in neun Jahren" (G9) zu bilden, fügt Betz hinzu.

Denn jetzt muss bei der Erarbeitung eines Themas niemand mehr die leichten Aufgaben wiederholen. Wenn sie sich sicher fühlen, können die Schüler/innen sofort bei der nächstschwierigeren Aufgabe einsteigen. Dies entscheiden sie entweder alleine oder sie holen sich bei ihrer Lehrperson eine Rückmeldung, erläutert Christina Keifel, Fachschaftsleiterin Mathematik. Umgekehrt muss auch niemand sich durch das nächsthöhere Niveau quälen, ohne schon alles verstanden zu haben. Um die Mädchen und Jungen bei der Wahl des Niveaus zu beraten, beobachten die Lehrer/innen sie zu Beginn des Schuljahres. Auch die eigene Einschätzung spielt für die Wahl der Aufgaben eine Rolle.

Im Fach Deutsch können sie beim Schreiben einer Geschichte nach Bildern wählen, ob sie dafür die Bilder in der richtigen Reihenfolge benutzen oder ob sie diese erst selbst ordnen möchten. Bei den ganz starken Schüler/innen fehlt zudem das letzte Bild und sie erfinden einen eigenen Schluss. Auch in Englisch bedeuten die Niveaustufen unterschiedlich umfangreiche Hilfen Erleichterungen: Zum Thema "Ich kann über mich schreiben" erhalten die Schüler/innen auf dem G-Niveau als Beispiel den Steckbrief des Monsters von Loch Ness in Stichworten, die sie entsprechend auf die eigene Person umformulieren. Die Aufgaben auf dem M-Niveau stellen das Monster mit einem fortlaufenden Text vor und fordert sie auf, über sich selbst ebenfalls in ganzen Sätzen zu schreiben. Auf dem E-Niveau bewältigen die Mädchen und Jungen diese Aufgabe mit noch weniger Hilfen.

Die Fachlehrer der handwerklichen Fächer stellten am Pädagogischen Tag verschiedene Signale her, die das individuelle Lernen unterstützen. Die "Ampelhölzchen", Holzblöcke mit einer grünen und einer roten Hälfte, sind für die Lernstudios bestimmt. Sie zeigen an, wenn jemand eine Frage hat. Eine Doppelfunktion erfüllen die Stehsammler: Einerseits bewahren die Schüler/innen darin im Klassenzimmer die Bücher und Hefte auf, die sie nicht mit nach Hause nehmen. Dadurch, dass sie an einer Längsseite rot und auf der anderen grün gestrichen sind, weiß auch hier die Lehrperson, wann sie gefordert ist. Die "Wartehäuschen" wiederum sind unter anderem für die Partnerarbeitsmethode "Lerntempoduett" bestimmt. Dann finden sich hier Schüler/innen zusammen, um ihre Lösungen zu vergleichen, sobald sie ihre Aufgaben bearbeitet haben.

Konzipiert wurde ebenfalls der Plan für das neue Fach "Medienbildung", bei dem im ersten Jahr zunächst der Umgang mit dem PC im Mittelpunkt steht. Die Schüler/innen lernen die gängigsten Officeprogramme, außerdem steht die Sensibilisierung im Umgang mit dem Internet auf dem Stundenplan.

Sabine Staub-Kollera

 

 

Lehrkräfte bei der Erstellung von Materialien für die individuelle Förderung in Klasse 5

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